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Tag sagt Ciao, Nacht macht Wow!
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TAG sagt CIAO


NACHT machtWOW:

geschwungen und von Hand Der Glöckner geschrieben - das N im GLÖCKNER durchgestrichen und mit einem roten L als Kleinbuchstaben übermalt!

 

vonwegen Coronaleugner ihr kommt nur gut weg! Vonwegen!

 

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geschwungen und von Hand Der Glöckner auf einen geöffneten Geschäftsumschlag geschrieben aus dem ein offenbar getragenes Tangahöschen herausragt- das N im GLÖCKNER durchgestrichen und mit einem roten L als Kleinbuchstaben übermalt!

DER GLÖÖCKNER

– eine satirische ICH-Erzählung* aus der kosmetischen Chirurgie in Zeiten des Schönheitswahns vom Meister des Narrativs –

— MEL BYRNE —

Ich ließ mir vollere Lippen wulsten, so nennt man das doch heutzutage, wenn einem das Aufspritzen nicht reicht, oder? Ab geht's in einen dieser neuen To-Go-Schönheitssalons, lässt sich beraten und... ...Kann schon eine halbe Stunde später unters Messer. So, wie ich jetzt gerade. Eine OP. Quasi wie im Stehen. Nicht wirklich. Und ja, ganz so auch wieder nicht. Egal jetzt. Die ganze Prozedur, die nicht mal eine Stunde dauert, Wirkungszeit der örtlichen Betäubung inklusive. Findet alles natürlich auf einer modernen OP-Liege statt. Mit OP-Ausstattung. Also allem drum und dran. Dennoch! Auch wenn alles, wirklich alles, total steril ist, so handelt es sich nicht um einen OP-Saal im herkömmlichen Sinne. Ich würde auch schon fast so weit gehen zu behaupten, es handelt sich hier um ein OP-Wohnzimmer. Harmonisch stilvolle Einrichtung. Nicht ganz mein Stil, weil kein Prunk. Dennoch! Modern. Funktionell. Etwas Bauhaus-Stil kombiniert mit fernöstlichen Motiven aus dem Buddhistischen. Großflächige Naturkunstfotografien eingetaucht im magischen Licht. Heimelige Atmosphäre. Heimliche Atmosphäre.
Dazu dezent im Hintergrund Weltmusik. Weltläufige Weltmusik. Weitläufige weltläufige Weltmusik...

Alles klingt und sieht so aus, wie geschickt kombiniert. Der Nachgang des Werkauftrags an den Innenarchitekten: kombiniere Leben und Arbeit supraoptimal. Weiträumig. Keine Enge im ganzen Raum. Besser gesagt, der Räume im Raum. Die verschiedenen Räumlichkeiten voneinander getrennt, daher auch alle ungewöhnlich transparent.

 

Während ich so da lag, hatte ich einen Panoramablick in nahezu jeden Winkel der geschätzten 220 Quadratmeter großen Fläche. Auch in den Aufenthaltsbereich hinein.

 

Ich kam mir also währenddessen zu keiner Zeit und niemals nicht verloren vor. Eher betäubt. Und zu meiner eigenen Sicherheit festgeschnallt, aber nicht gefesselt.

Dennoch.

Bewegungsunfähig. Da die örtliche Betäubung wohl eher den Wohnort meint. Die Beruhigung transfusionierte. So lag ich da. Einen Todeskandidaten per Giftspritze ins Jenseits zu befördern nicht ganz unähnlich. Mit dem Unterschied, dass mich garantiert ein neues Leben erwarten würde. Ich bekomme neue Lippen! Und zwar von einem großzügigen Spender! Jedenfalls bekomme ich alles bei vollem Bewusstsein mit. Etwas benebelt. Zugegeben, doch ich verfolge alles, was der Schönheitschirurg tut und er spricht auch mit mir über jeden seiner Schritte. Besitzt Empathie. Und gelegentlich auch etwas Humor. Der ist in etwa so, wie sein Kaffee. Schwarz. Arbeitet präzise und entfernt mir gerade meine kaputten Lippen, als er humorig fragt: "Stehen Sie auf Horrormovies? Wenn ja, dann hält Ihnen meine Assistentin den Handspiegel!" Ich winkte ab, worauf er lächelte und erwiderte: "Weise Entscheidung. Denn in dieser Gestalt müssen Sie sich ein paar Minuten gedulden bis wir die neuen Lippen vom Anspanner nehmen können. Sehen Sie da drüben!" und deutete auf den Beistelltisch auf dem ein paar Lippen in einer Art Petrischale auf dem Anspanner 'entspannten' und ich für einen Moment das Gefühl hatte, sie lächelten mich an:

Meine neue Lippen!

Pompööööös!!!

Schien, als können sie es kaum erwarten endlich wieder in ein Gesicht zu passen. Um jemand pompööööösen wie mir wieder ein Gesicht zu verpassen, das sich meiner eigenen pompööööös-kreativen Natur anpasst.

Sein Gesicht.
Mein Gesicht.

Antworten konnte ich nicht. Nur nicken. Es scheint wohl auch gar nicht so einfach zu sein, ohne pompöööööse Lippen sprechen zu wollen. Formen formvollendete voluminöse Lippen doch stets pompöööööse Worte. Dann legte der Chirurg das Skalpell beiseite und ließ sich und seine Truppe für ein paar Minuten pompööööös entschuldigen. Daraufhin verließen sie mich für eine kurze gegönnte Weile Richtung Aufenthaltsräumlichkeiten. Doch nicht ohne pompööööös zu versichern: "Wir sind in fünf Minuten wieder da. Nicht weglaufen!"

"Haha", konnte ich nicht antworten. Also beließ ich es mit einem beiläuficken Nicken mit fest angespannten Gesäß und ließ sie ziehen — also die Truppe, was sonst?
Die Truppe war gerade mal 30 Sekunden aus den Räumlichkeiten, da betrat stolz und elegant - katzentypisch halt - eine Katze den Raum und steuerte zielsicher auf den Beistelltisch zu. Es dauerte nicht lange bis ich begriff.

Und was sollte ich auch schon sagen?

Und vor allem wie? Jedenfalls alles andere als pompööööös, Leute, das kann ich euch noch sagen. Beim nächsten Mal mach ich es bestimmt pompöööööser anders, falls es denn überhaupt nochmal ein nächstes Mal gibt. Verstehen Sie?

 

*(geneigte Leserin, geneigter Leser, solle sich doch bitte in die Erzählerperson und -position aus dem Erzgebirge vertiefen und sich quasi spätestens nach jeder Textpassage ein gekünsteltes "Hahahaha", etwas leicht hysterisch-adlig zu Eigen machen. Ein bisschen wie D. Hallervorden einen Glanzmonarchen geben würde)

 

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Email mit dem Betreff: HASSBERATUNG an:

rasanthaus@yahoo.de

 

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Satirelogo des Bundesjustizministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

CORONALEUGNER

 

Aussetzung der Todesstrafe

— zur Vermeidung zwangsweise zu wiederholender Shut-Downs —

 

 

1949 ist vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland in Übereinstimmung des Bundes und dem Bund Deutscher Länder, die jetzigen Bundesländer, zusammen mit den Alliierten, der Entschluss gefasst worden, die Todesstrafe gem. Grundgesetz-Art. 102 für immer abzuschaffen. Jedoch ist per einstimmigen Beschluss im Eilverfahren und zur Hilfe nahmender entsprechender Notfallinstrumente des Pandemie-Abwehrgesetzes (PanAbGes) für die Zeit bis einschließlich 1. April 2021 (Beschluss einsehbar in der örtlichen Bibliothek am Ende des ShutDowns und des Ganges rechte Tür links, doch nur in Begleitung eines überlebten Minderjährigen, befreit aus den Fängen des Doppelten Bills und einem saftigen Schuss Hillary) auszusetzen.
Es besteht hinsichtlich des Verdachts zum Kinderverzehr überhaupt kein Grund zur Sorge! Wir haben nach zahlreichen Durchsuchungen zwar gelegentlich Kinder in den durchsuchten Objekten (in erster Linie Privatwohnungen) gefunden, doch die waren alle durchweg mit den Verdächtigen verwandt und unter ihnen fanden wir keine angeknabberten oder sonst wie verletzten oder ausgequetschten Kinder vor.
Dank unseres föderalistischen Systems und der damit einhergehenden horizontalen, wie vertikalen Gewaltenteilung in unserer Republik, können wir alle Gegner*innen der Aussetzung vorab ruhig stellen in dem wir darauf hinweisen, dass alle in Kürze durchzuführenden Hinrichtungen ausschließlich auf hessischen Grund und Boden stattfinden werden.

Der Beschluss beruht auf folgendem Urteil, dessen Vollstreckung zeitnah zu Beginn des neuen Jahres öffentlichkeitswirksam durchgeführt werden soll. Das genaue Datum wird Ihnen, wenn Sie sich der Gruppe der Coronoleugner*innen zugehörig fühlen, gesondert per Bote zugestellt. Aller Voraussicht nach findet die Exekutionsveranstaltung auf den Frankfurter Römerberg statt. Die letzte Entscheidung ist dazu noch nicht gefallen.

 

Urteilsbegründung

Nachfolgend in alphabetischer Reihenfolge gelistete Delinquenten sind umgehend zum Schutz der Bevölkerung zu liquidieren, weil sie das Verbreiten von Desinformationen unter ihr ❝Volk❞ absichtlich weiter führen werden und somit zu einem unverhältnismäß hohen Anteil dazu beitragen können, die Pandemie dermaßen zu verstärken, dass sie den Bestand der Art Mensch gefährdet und über kurz oder lang die Ausrottung der Menschheit hervorruft bzw. be- gar vorantreibt.

Unbestreitbar der Umstand an der Organisationsstruktur dieser Delinquent*innen. Möge die eine oder der andere aus diesen Reihen gar schlichten Gemüts und ihren Aussagen entsprechend ❝einer von ihnen❞ – also aus ihrer Mitte stammen, so sind diese Behauptungen obsolet und in Nullkommanix widerlegt. Alle sind anders, denken verzweigt und verquert, eröffnen Diskussionen, um Ergebnisse permanent in Frage zu stellen, was perse wünschenswert ist, ist in der Pandemielage tödlich!

 

Deswegen mit dem Tode durch den Strang werden folgende Coronaleugner belegt:

  • Michael B.
  • Reiner F.
  • Attila H.
  • Ken J.
  • Xavier N.
  • Nikolai N.
  • Bodo S.
  • Heiko S.
  • Martin S.
  • Michael W.
  • Wolfgang W.

 

sowie weitere Verschworene, die ihre Vorladung zur Exekution persönlich zugestellt bekommen werden, zusammen mit anderen aus der kompletten Führungsriege der AfD nahestehenden Persönlichkeiten. Ausgenommen diejenigen, die eidesstattliche Fürsprecher*innen für sich gewinnen können (gem. PanAbGes Art. römisch zwei Schräger 32, §§ 79, Abs. elf – kurz: PanAbGes II ⁄ 32, §§ 79-11) entfällt in apokalyptisch drohenden Situationen, die den Bestand ganzer Soziographien gefährden, Eile geboten ist, insofern vom Anspruch auf Rechtsbeistand befreit und entsprechende Zwangsmaßnahmen ad hoc und ohne Urteilsverkündung zu verhängen sind — être sous pression — die sonst übliche Unschuldsvermutung staatlich anerkannter AfD-Wähler*innen. Diese können AfDler*innen nur dann wieder beanspruchen, wenn sie beweisen können, dass ihr Status als Verdachtsperson im eigenen persönlichen Umfeld als integre Persönlichkeit jedoch trotz Coronaskepsis wertgeschätzt wird. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten AfD-Wähler*innen über ein ärztliches Attest — oder noch besser ein psychologisches Gutachten — verfügen, das bescheinigt von verschwörungsideologischen Symptomen frei zu sein.

 

Für alle, die zur Liquidierung vorgeladen werden, wird ein Fahrdienst bereitgestellt. Besagte Personen brauchen sich also keine weiteren Gedanken zur Hinreise machen. Es wird leichtes Gepäck empfohlen. Prinzipiell spricht auch nichts dagegen ohne Gepäck anzureisen. Die Delinquenten haben sich aller Voraussicht nach bis zum 10. Januar 2021 in Frankfurt auf dem Römerberg einzufinden. Es wird empfohlen, bequeme Kleidung zu tragen und dabei auf jeden Kopf- und vor allem Halsschmuck zu verzichten (Hüte, Kappen, Ketten, Krawatten, Krawallschals, etc.). Des Weiteren bitten wir darum, nicht auf Unterwäsche zu verzichten. Uns ist bewusst, dass Sie das einmalige Erlebnis zum Anlass nehmen wollen, unten rum mal genauso sich zu fühlen wir oben rum. Also oben ohne, dann auch unten ohne. Allerdings bleibt uns nichts anderes übrig, als daran zu erinnern, dass es im Moment des Übergangs zur unkontrollierten Entladung von Blase und / oder Darm kommen kann. Von daher empfehlen wir, tags zuvor auf eine üppige Henkersmahlzeit zu verzichten. Stattdessen besser nochmal intuitiv insichzugehen, um zu remeditieren.

 

Wir bitten als Beinkleid um lange Hosen möglichst mit Bund unten an den Hosenbeinen. Es empfehlen sich fesche Jogginghosen. Weniger empfehlenswert sind Leggins aus eben erwähnten Grund. Zusätzlich empfehlen wir besonders den Herren, darauf zu achten, dass ihre Hosen gesichert sind (Gürtel, Hosenträger), da durch den abrupten Ruck, die Hose unter ungünstigen Umständen vom Leib rutscht, was dann doch keinen positiven Eindruck bei den zahlreich zu erwartenden Zuschauerinnen und Zuschauern hinterlässt. Damen mit üppigen Oberweiten empfehlen wir einen Sport-BH zu tragen, da der doch besser die Aufregung verringert imstande ist, als es Push-Ups und andere Kneifer tun.
Apropos Damen. Bisher hat sich noch keine auf der Liste eingefunden. Von daher ein Aufruf an die Heldinnen des Abendlandes da draußen. Die schießwütigen unter ihnen, denen auch gern schon mal die Maus durchgeht, beim Body Counter Strike auf Flüchtende, wie auch Kinder, die sich weigern mit Hillary zu essen.

 

Michael W. war übrigens der erste mit einer Anfrage zum Prozedere. Er ließ aus seiner Wahlheimat Florida, die ihn im Übrigen jetzt auch nicht mehr hilft, die Anfrage verlautbaren, ob es den möglich sei, die Art der Hinrichtung selbst wählen zu dürfen, da Erhängen im Schlussclip seines feschen Telegram-Kanals doch ein wenig unvorteilhaft, fast schon egal rüber käme.

Daran erkennen Sie, dass die Delinquenten nicht im herkömmlichen Sinne zum Tode verurteilt worden sind, sondern sich eine Win-Win-Situation in diesem Beziehungsgeflecht aus Staat, Medien und für jeden hier namentlich aufgeführten Delinquenten gibt, in der die AfD stets die Rolle des armen Opfers gibt und vorsichtshalber verängstigte Menschen in Geiselhaft hält. Diese Geisel sind sich jedoch nicht der Lebensgefahr bewusst in die sie von professionellen Coronaleugner*innen getrieben werden. Mit dem verlockenden Versprechen post mortum einen medialen marketingtechnisch ausgefeilten Märthyrer abzugeben, willigten dann auch die skeptischen unter den gelisteten ein, wie der bereits erwähnte floridianische Außerirdische Michael W.

Aus hygienischen Gründen wird empfohlen, ein eigenes Handtuch zur Hinrichtung mitzubringen!

Das Bundesministerium für Recht und Konsumentenschutz wünscht schon jetzt allen Delinquenten eine gute Reise und achten auch im Jenseits stets auf Ihre Gesundheit!

 

 

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Es sind sich so ziemlich alle darin einig, dass es ein Leben wie vor Corona nicht mehr geben wird. Allein das ist schon wieder seine eigene Schrift wert über die sich streiten lässt. So what. Vergessen wir die Vergangenheit und bleiben im Hier und Jetzt. Wagen vielleicht den einen oder anderen Sprung in die nahe und auch sehr spannend, in die ferne Zukunft.

mehr auf www.mittagsplausch.de

 

Ich bleibe dran und freue mich über eure Unterstützung in Form einer Zuwendung beispielsweise per Paypal. Fragen beantworte ich gern in meinem Blog, auf Instagram, Facebook und Twitter. Und sobald die Ansteckungsgefahr im Griff ist, auch wieder draußen auf der Straße...

 

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Verkehrte Welt

Stoppt die Todesstrafe!

Fuck the damned Virus! Kampf der Pandemie!

Journalist*innen befreien!

 

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TIL SCHWEIGER

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TIL, SCHWEIG' ER!

was ist bloß mit unser Schitzo-Til los?
  Du willst mehr Abgründiges von uns Til Schweiger? Oder andere skurrile Typen aus der A bis Z Promiriege? Gegen eine kleine Spende als Aufwandsentschädigung kloppe ich den nächsten Promi raus und gebe mein Bestes, um kein gutes Haar an ihm / ihr hängen zu lassen.   deine Spende mit dem Vermerk / Ver(w)endungszweck / Betreff: "Aufwandsentschädigung für alles über XY" (hier dein Star eintragen)

— PAYPAL.de — rasanthaus@yahoo.de

(auch für deine Fragen die richtige Adresse)

mit seinem Daumen über ihren Anus streichelt, er gleichzeitig einen alten, politischen Taugenix wie Friedrich Merz in allen Tönen lobt  

TIL's kindchenSHEMA:

Was ist bloß mit unser Schitzo-Til los?

Rennt gallig, wie sonst nur Franz Hahn oder das Wendler kurz vorm Gerichtsvollschlachter hinter zukunftsträchtigen Määäädschenpopos hinterher, möchte jeodch selbst Pädophile am liebsten an deutschen Baukränen in Teheran baumeln sehen und dabei am liebsten gleichzeitig liebestrunken "seine" Sandra* anzuhächeln, worauf sie, bereits leicht angetrunken vom Windschatten des Schweigerschen Wohlstandskosmos, ihm schenkt ein koronales Lächeln (für alle Liebhaber "jungen Gemüses", sei betont, dass uns Til bereits satte fette einUNDdreissig Sonnenumrundungen hintersich gebracht hat, als "seine" Sandra das Licht der Welt erklickte). Gutbürger gib Acht an dieser Stelle! Lasst euch hier nicht von Flat-Earth-Fanatikern überholen oder gar ausbremsen, da denen es schwerfällt, Horizonte auszumalen, geschweige denn auf einen Planeten die Sonne zu umrunden, diese Umrundungen zu zählen und als Jahre auf dem Konto des Lebens zu verbuchen...

Okay, soll jeder nach seiner Facon glücklich werden. Der Gravitation sei Dank, ist "seine" Sandra seit nunmehr fast zehn Jahren aus dem schutzbefohlenen Alter heraus. Anyway ein Fohlen! Und das erfahrungsgemäß auch nur, gemessen am vergreisten schweigerschen Gesäß!

Mandelbitter stößt mir die Tatsache auf, dass, während uns Til ganz unschuldig, dafür jedoch schon fast außer Rand und Band geratend, ungeduldig im Interview mit seinem Daumen über den Anus "seiner" Sandra streichelt, im tiefen, dafür jedoch ebenso unschuldigen Glauben, dass diese Szene von keiner Kamera eingefangen werden kann — wobei selbst bei mehrmaligen Rückspulen und Abspielen der Szene sich nicht erschließt, wie sein Daumen da überhaupt hat landen können — der kleine unschuldige Til in Talkshowmanier einen "alten Fritz", ein politisches Taugenixkorrektiv, das bei günstigen Winden machtpolitischen Erfolgen entgegensegelt und in der flugfähigen Mittelschicht auf seinen bürgerlichen Namen Friedrich Merz zu hören pflegt in allerhöchsten, ja gar schon eunuchenhaften Tönen lobt. Sei's drum!

Schweiger sollte bei politischen Äußerungen seinen Nachnamen mehr nachahmen oder zumindest sich Stimmen aus der Politik selbst mal zu Gemüte führen. Bevor jemand zu sehr für Merz blankzieht, darf sich nicht wundern, dass gleichnamiger Monat abweichender Schreibweise doch noch merkelich kalt werden und es gescheiter sein könnte, sich die Äußerungen vom ehemaligen CSU-Chef Erwin Huber zu Gemüte führen. Um Huber nicht näher zu bemühen, anstelle wir uns vorstellen, dass kein Rennstall einen noch so erfahrenen Gaul ins Rennen schickt, wenn besagter Gaul zu lange raus aus dem Rennen ist. Und 15 Jahre außerhalb der aktiven Politik, sollte selbst uns Til stutzen lassen. Stelle sich doch bloß mal vor, uns Til käme nach mehr als 15 Jahren zurück zu den Zenkers und muss sofort ins Camp bei Kabul. Das wäre ja ein echter HONIGtopf IM KOPF...

Als der Große #Fuehrer den Menschen erschuf, ließ er sich bei #TilSchweiger besonders viel Zeit, stattete ihn mit einem makellosen Astralleib aus und beendete kurz vor Mittagspause die physikalische Arbeit an Schweiger in dem er ihn ein riesengroßes hartes Glied und zwei Hodensäcke prall mit Testosteron gefüllt zwischen die muskulösen Oberschenkel steckte. Nach der Mittagspause wollte Gott dann an Schweiger weiterarbeiten und ihn ein hochentwickeltes Gehirn programmieren. Was Gott während der Mittagspause in der Kantine nicht ahnen konnte, ist ein Virus gewesen, der sich über zwei Emails mit selbst-
ständigen Anhang im ganzen göttlichen System ausbreitete, um es dann lahm zu legen.
Absender dieser schadhaften Mails: xavier.naidoo@narkosehose.de

    und attila.hildmann@stuss.de —

Ab da war dann Schluss. Das Ende der Schwarmintelligenz.

  —————————- *zu allem Überfluss zum Überdruss ist "seine" Sandra auch noch Erzieherin. Könnte durch diese Professionalität Til ein paar Erziehungs-
korrekturen erfahren?

 

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Mein neuer SciFi-Roman ALGORITHMUS ist in Arbeit und soll spätestens ab Juni 2021 im Selbstverlag erscheinen.Ich nehme gern unverbindliche Vorbestellungen per Email an. Vorab schon mal hier ein paar Sprüche aus meinem Werk:

 

Jeder sieht nur das, was er sehen soll. * Die Leute behaupten, Olof könne mit seinen Händen die Raumzeit so krümmen, dass er jedes digital betriebene Gerät in seiner Nähe dadurch zu seinen Gunsten beeinflusst. *Ein ganz klares Doppel-Nein im dreidimensionalen Spin. *So ist es. Das Menschenkind. Immer vom Schlechtesten ausgehend. * Alles Wusch! Damals. Millionen an Stunden, gewidmet der Wissenschaft und Forschung! Zwupps! Pandemie-Tsunamies an allen Enden und Ecken! Alles futsch! Ende! Egal! Weg vom Regal! Die letzte Rolle Scheißhauspapier ist meine. Ums! Aus! Nikolaus! Naja. Aber das ist ja überwunden. Fast alles überwunden. Die Armleuchterproduktion beispielsweise ist letzte Woche hochgefahren...* Für alle, die's nicht wissen oder vergessen haben sollten, hier nochmal einen kleinen Ausflug zum Stoff aus dem Ethikwirtschaftsunterricht Fünfte Klasse Grundbildende Flachschulen. * Eine Flotte an verkehrstauglichen E-Rollern, eine ordentliche IT-Infrastruktur und ein Netzwerk so genannter Juicer, die die Roller von den Straßen aufsammelten, um sie in ihren eigenen Räumlichkeiten aufzuladen. Genau die gleichen Methoden, die für diese Roller damals galten, heute für die Drohnen gelten. * Der Mut mit dem sich der Arzt gegen die Propaganda der KP zu stellen wagte, honorierte die Öffentlichkeit damit, dass sie Li Wenliang zu eine Art Märtyrer hochstilisierte. * Vielleicht hat diese egoistische Fortpflanzungsphilosophie dazu beigetragen, dass ein Genie niemals geboren werden durfte. * Das alles auf seinen Kopf kann er nur mit reichlich Haarbändern bändigen.

 

Hier eine kleine Leseprobe aus meiner SciFi-Novelle

 

ALGORITHMUS

 

"Im Frühtau zu Berge wir ziehen! Faldera! Es blühen die Felder, die Höh'n! Faldera!" also dieses mehr als zweihundert Jahre alte Wanderlied hat nullkommanix mit Frühthau zu tun. Erstens ist die Gegend um und in Frühthau so flach wie ein Witz vom uralten Onkel Fritz und sein Fahrrad ohne Sitz, genauso wie zweitens, was noch viel schlimmer ist, in Frühthau blüht schon lange nichts mehr. Ohne Witz! Ist eh seit dem immer stärker wandelnden Klima so eine Sache für sich mit dem Blühen. Trotzdem ist Frühthau etwas Besonderes. Nicht landschaftsmäßig. Denn da hat Frühthau bis auf seinen Dorfweiher, dem Industriegebiet etwas weiter außerhalb und dem Dorf im Dorf (auf das hier noch genauer eingegangen wird) wirklich nicht viel zu bieten.
Aber einwohnermäßig! Das ist echt krass! Warum? "Fragt doch mal die Lügenpresse!", heißt es dann in einem Teil Frühthaus, der es im wahrsten Sinne des Wortes insich hat. Wenn sich was nicht verändert hat in all den Jahren, dann ist es die Presse. Oder besser gesagt, das, was aus ihr geworden ist. Pressen tut sie im Grunde genommen schon lange nicht mehr. Zumindest nicht im ursprünglichen Wortsinne. Es gibt weder Druckerpressen, noch Druckvorlagenhersteller oder sonstwas im mechanischen guten alten gutenbergschen Sinne. Die klassische Zeitung ist ein Fall der öffentlichen Archive geworden. Gedrucktes gibt's nur noch in Buch- oder Zeitschriftenformat. Die gute alte Zeitung zum Aufschlagen hat seit Ende der 20er-Jahre ausgedient. Abgesehen von dieser Änderung, die eher eine industrierevolutionäre ist, wird immer noch diese einseitige, tiefe und innige Abneigung so genannter "besorgter Bürger" der Presse gegenüber gepflegt, so dass sich der unsinnige Schlagbegriff der "Lügenpresse" schon mehr als siebzig Jahre in Teilen der Zivilgesellschaft hält.

 

weitere Ausschnitte gern auf Anfrage per Email

 

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ich habe es so sat-t-i-erisch

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