Was Sie schon immer über Polen wissen wollten...

...aber nie zu fragen wagten:

1. Was wird unter einer polnischen Milchbar verstanden?

2. Wie heißt und was ist das Kulturprodukt des Landes?

3. Was ist das derzeitige Nationalgetränk Polens?<

4. Welche Bars gehören zu dem Angesagtesten im Lande?

5. Welche Geschichte hat das Land?

Oscypek eine polnisches Kulturprodukt aus Zakopane

Käseproduktion Oscypek-Käse Käse im diplomatischen Dienst seit 400 Jahren - Käseproduktion aus Schafts- und Kuhmilch in langer Produktion - www.oscypek.pl - Polens Lebensmittelkontrolle läßt den Weg in die Regale der Supermärkte nicht zu...

Okocim-Brauerei

Piotr Polanski Braumeisterchef der Ococim-Brauerei: 7 Prozent Umsatzplus in polnischen Bierumsatz 67 l im Gegensatz zu 120 l Pro-Kopf-Verbrauchsverhältnis Polen - Deutschland - Okocim füllt mehr als 60.000 Büchsen mit dem hellen, starken Gerstensaft pro Stunde

Gaststätten mal ganz anders

Service einmal anders

Singende Kellner in einem jüdischen Restaurant: über 30 Musikstudenten kellnern singend und bei bester Laune - der besondere Liebling kommt aus dem Kongo und studiert in Warswawa Wirtschaft und hat Vorliebe für polnische Schlager - das Jüdische Restaurant will die Polnische mit der Jüdischen Kultur versöhnen - es liegt im Herzen des Warschauer Ghettos - Serviert werden Spezialitäten, wie z. B. Leber mit Zimt und Pfirsichen auf Toast - Gäste dürfen auch gern selbst singen.

Polnische Backkunst

Pfefferkuchen, Käsekuchen Zernik, gehören zu den absolut Polnischen Kuchenspezialitäten - im Cafe Blikle in Warschau lassen sich solch Leckereien mit einem Hauch von Bohemé, Nostalgie und Luxus genießen - zu finden sind dort auch die schönsten Damenbeine Polens und gehören einer Bedienung - in ganz Polen gibt es 10 Geschäfte mit insgesamt 260 Beschäftigten - Blikle ist so beliebt, dass die Leute wieder Schlangestehen für in Schmalz gebackene und mit Rosenkonfitüre gefüllte Köstlichkeiten.

Polnische Milchbar

neben der Warschauer Uni können sich die Liebhaber deftiger Küche bereits für einen Euro sattessen - es schmeckt wie bei Muttern, weil alles frisch zubereitet wird - die Milchbar wird staatlich subventioniert - die Chefin Lilianna Galaska sorgt dafür, dass der Charme der siebziger Jahre erhalten bleibt - Jhre pratsch niego (Guten Appetit)!