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Globalisierung als historischer Prozess
Die Ausprägungen der Globalisierung
- geografische Ausdehnung
- Kapital- und Warenströme
- Auswirkung der Kapital- und Warenströme
- Umfang transnationaler Akteure
- Export (Verzahnung der nationlaen Märkte)
- technischer Vorsprung
- Abbau der Transportkosten
- weltweite Exporte zu weltweiter BIP (Exportquote) verdoppelte sich in letzten 40 Jahren
- Export aus "Schwellenländern" nimmt zu - zum Nachteil der Industrieländer, die zur Spezialisierung gezwungen werden
Internationale Kapitalmärkte
* nationale Zinssätze werden durch globale Faktoren bestimmt
* Port-Folio-Handel (Kapitalstreuung mit spekulativen Charakter)
* Länder- und Warenhierarchien
* zurzeit bezieht sich 80 Prozent des Deutschen Exports auf die Europäische Union
* Economy of Scale
Globalisierung als Folge der Neoliberalisierung
- Konvergenzkriterien werden durch den Staat festgelegt
- weltwirtschafliches Regime: IWF, Weltbank, OECD, WEF, ect.
- Ignoranz der "Schwellenländer" sich dem Zwang der Globalisierung zu unterwerfen, um mithilfe von Devisen ihre Schulden zu begleichen
- Eroberung der Politik durch die spontanen Kräfte der Märkte
- Ordoliberalismuns fordert einen starken Staat, um laiszes-fair-Kapitalismus zu vermeiden
- Neoklassik: Vorstellung des vollkommenen Marktes
- supranational - multinational - international
- schwache Fusionskontrolle der Europäischen Union
- Chicago School: Kontrolle durch Wettbewerb
- Theorie komperativer Kosten von David Ricardo
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