Begabungsförderung Heranwachsender im Internet

 

I. Erläuterungen zum Begriff Heranwachsende und Begabung

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    1. Allgemeine und soziologische Erläuterungen zum Begriff des Heranwachsenden
    2. Weitergehende Erläuterung des Begriffs Heranwachsender im Sinne eines Begabungsförderungsprojektes
      1. Das Sozialverhalten Heranwachsender außerhalb und innerhalb des Internets
        1. Das Sozialverhalten von deutschen und Migrantenkindern außerhalb des Internets
          1. Jugendlich-weibliche Verhaltensweisen außerhalb des Internets
          2. Jugendlich-männliche Verhaltensweisen außerhalb des Internets
          3. Die Generation "40 plus" oder Generationskonflikte und ihr Einfluss auf die Entwicklung Heranwachsender außerhalb des Internets
          4. Familienstrukturen als Trennung und Orientierung vom und zum Internet
        2. Das Sozialverhalten von deutschen und Migrantenkindern innerhalb des Internets
          1. Jugendlich-weibliche Verhaltensweisen innerhalb des Internet
          2. Jugendlich-männliche Verhaltensweisen innerhalb des Internets
          3. Die Generation "40 plus" und ihr Einflussbereich auf Heranwachsende innerhalb des Internets
      2. Die sozialpsychologische Persönlichkeitsstruktur Heranwachsender innerhalb und außerhalb des Internets
    3. Der Begabungsbegriff
    4. Das Wesentliche zur Kontaktaufnahme zu Heranwachsenden im Internet

II. Die Sozialisation der Heranwachsenden im Internet

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2.1. Heranwachsende im Internet und ihre Gruppensozialisation

2.2. Ausbildungsschwerpunkte Heranwachsender im Internet

2.2.1. Untersuchte Beispiele vom Deutschen Bildungsserver (DBS)

2.2.1.1. Schulweb.de

2.2.1.2. Klassenarbeiten.net

2.2.1.3. Schoolwork.de

2.2.1.4. Onlinemathe.de

2.2.1.1. School2000.de

2.3. Sozialisationsverhalten Heranwachsender im Internet

2.3.1. Das Internet als Kommunikationsmittel

2.3.1.1. Der Messenger

2.3.1.2. Der Chatroom

2.4. männliches Sozialisationsverhaltensmuster im Internet

2.5. weibliches Sozialisationsverhaltensmuster im Internet

III. Das Internet als Schnittstelle zwischen Eltern, Lehrern und Schülern

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3.1. Das Internet aus einer soziologischen Perspektive heraus betrachtet

3.2. Die Rolle des Internets im sozialen Umfeld der Familie und Freunde

3.3. Die Rolle des Internets im sozialen Umfeld der Schule und Ausbildung

3.4. sozialpsychologische Hypothesen im Umgang mit dem Internet an deutschen Schulen

3.5. soziologische Größenordnungen des Internetzugangs im Vergleich Schule und Elternhaus

3.6. Der Einfluss des Computereinsatz an deutschen Schulen auf das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler

3.7. Die Möglichkeit einer sozialverträglichen und kollektiven Förderung von Schülerinnen und Schülern mithilfe des Internets

3.7.1. Die Wirksamkeit der aktuellen Bildungssysteme für Lehrer

3.7.2. Die Wirksamkeit der aktuellen Bildungssysteme für Schüler

IV. Gefahrenpotentiale für Heranwachsende im Internet

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4.1. zunehmender Realitätsverlust bei steigendem "Internetkonsum"

4.2. Verlust der sozialen Identität

4.2.1. Die Sucht "Online zu sein"

4.3. Kriminalität als Bedrohung des sozialen Umfelds junger Heranwachsender im Internet

4.3.1. Raubkopien aus dem Netz

4.3.2. vernetztes Rowdytum

4.3.3. politische, religiöse und privat motivierte Hetze im Internet

4.3.5. Pornografie, Päderastie, Gewalt und Missbrauch im Internet

4.4. sozialer Scheineinflussbereich Internet

4.4.1. Der Chat als Raum zur sozialen Intervention

4.5. Konsumorientierung im Internet

4.5.1. Kommerzielle Lernhilfen im Internet

V. Lern- und Förderpotentiale für Heranwachsende im Internet

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5.1. Effizientes Fördern der Kulturtechniken mithilfe des Internets

5.1.1. Der Unterschied zwischen Wissens- und Informationsverarbeitung

5.1.1.1. Ist Wissen Wahrnehmung?

5.1.1.2. Ist Wissen richtige Meinung?

5.1.1.3. Ist Wissen richtige Meinung, verbunden mit Erklärung?

      1. Die Allgemeinbildung als Grundlage zur Wissensverarbeitung
      2. Die Grundbildung
        1. Das Leseverständnis
        2. Die mathematische Grundbildung
        3. Die naturwissenschaftliche Grundbildung
      3. Die Basiskompetenzen
        1. wiederholungsbezogene Lernstrategien
        2. differenzierte Übungsstrateien
        3. kontrollbezogene Strategien
        4. zielgerichtete Motivation
        5. Interesse am Lernen
        6. Interesse an Mathematik
        7. Anstrengung und Dauer beim Lernen

 

    1. Effizientes Fördern der allgemein- und berufsbildenden Kompetenzen mithilfe des Internets
    2. 5.2.1. Das Internet als Lehrmedium

      5.2.2. Das Internet als Lernmedium

    3. Erlernen sozialer Kompetenzen mithilfe des Internets

5.3.1. Droutcafés und andere interaktive Fördermöglichkeiten der Wissensvermittlung

5.3.2. Foren, Chats und Webspace als zentrale Plattformen der Lernhilfe per Internet – OnlineSchool: Wer blaumacht geht ins Netz

 

 

 

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