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der lateinische Ausdruck für eine Form der Kommunikation in der die Gestik und die Mimik mehr sagt, als es Worte tun können. In der nonverbalen Kommunikation finden Symbole ihren Ausdruck, die von einer Gruppe unmissverständlich interpretiert werden können. Als Beispiel soll hier mal ein deutsch-regional unterschiedlich interpretiertes Handzeichen vorgeführt werden: Stellen Sie sich vor, Sie fügen Ihre Zeigefingerkuppe an die Kuppe Ihres Daumens und bilden somit einen Kreis. Die anderen Finger spreizen Sie. Wenn Sie damit zum Ausdruck bringen wollen, dass Ihnen eine Mahlzeit gut geschmeckt hat, so tun Sie das - aber bitte nicht in Bayern. Denn dort versteht man unter dieser Gestik ein Schimpfwort (Arschloch). |
©2oo4, RASANTHAUS